Rezension: Kamisama Kiss/ Kamisama Hajimemashita

 

Zur Sache:
Die 16- jährige Schülerin Nanami Momozono hat es alles andere als leicht im Leben. Halbwaise und arm wie eine Kirchenmaus ist Nanami obendrein noch mit einem verantwortungslosen Vater gestraft, der, als er in finanzielle Schwierigkeiten gerät, sich einfach aus dem Staub macht und Nanami obdachlos zurücklässt. Doch Nanamis Pechsträhne scheint nicht lange anzuhalten, denn nach einer schicksalhaften Begegnung mit einem mysteriösen Mann namens Mikage, bietet dieser ihr prompt ein Haus zum Wohnen an. Das versprochene Haus stellt sich allerdings als heruntergekommener Shinto-Schrein heraus, zu dessen Schutzgöttin Mikage sie ungefragt gemacht hat und der von dem übellaunigen Götterdiener Tomoe bewacht wird. Als mächtiger Fuchsgeist denkt Tomoe natürlich gar nicht daran, sich einem mickrigen Menschenmädchen zu unterwerfen oder gar zu dienen. So beginnt für die tapfere Nanami ein Leben zwischen den Welten: Wird es ihr gelingen, ihre Pflichten als Schutzgöttin zu erfüllen und sich den widerspenstigen Fuchs gefügig zu machen?
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