Gastbeitrag: Das Känguru-Manifest

 

Inhalt:

 

 

Das Känguru ist kritisch, zynisch, unbequem. Und so legt es seine Tatze direkt in die blutenden Wunden von Gesellschaft und Politik. Am liebsten schimpft es über den Kapitalismus und Ämter, doch auch Nazis, Jugendliche und Eintrittspreise bleiben nicht verschont. Wenn Marc-Uwe Kling, Autor, Mitbewohner und Arbeitgeber des Beuteltiers, mit selbigem durch die Stadt läuft, kann es passieren, dass er ganz schnell wegrennen muss, ein Praktikum bei Nazis sucht oder sich auf seltsamen Zusammenkünften der Bundeswehr wiederfindet. Mit dem Känguru wird es nicht langweilig, so viel steht fest.

 

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Rezension: Der Maik-Tylor verträgt kein Bio –Neues aus dem Alltag einer Familienpsychologin

 

Zur Sache:

 

Das neue und dritte Buch von der Autorin des Bestsellers „Die Schakkeline ist voll hochbegabt, ey!“ ist endlich da! Turbulent geht es weiter mit neuen humorvollen Anekdoten aus dem Leben der Familienpsychologin! Wer noch nicht genug hat von unmöglichen Familienangehörigen, herzzerreißenden Geschichten wiederhergestellten Familienglücks und Jugendamtsdesastern, der möge sich auch „Der Maik-Tylor verträgt kein Bio!“ zu Gemüt führen.

 

 

 

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Rezension: Die Schakkeline ist voll hochbegabt, ey! & Die Schanin hat nur schwere Knochen – Aus dem Leben einer Familienpsychologin

 

Zur Sache:

 

Sophie Seeberg ist Familienpsychologin. Seit knapp 20 Jahren erstellt sie für Familiengerichte Gutachten über familiäre Situationen und eine mögliche Gefährdung des Kindeswohls. Bei so vielen Jahren auf dem Tacho sammeln sich zwangsläufig so einige skurrile, erschütternde und traurige Anekdoten an. Aber auch wunderbare und hoffnungsvolle Momente bereichern Frau Seebergs Erfahrungsschatz.

Aus diesem turbulenten Berufsleben, in dem die Familienpsychologin sich nicht nur mit unmöglichen Familienangehörigen, sondern auch mit dem ein oder anderen boshaften oder nachlässigen Jugendamtsmitarbeiter herumschlagen muss, erzählt Frau Seeberg nun mit einer guten Portion Humor und Sarkasmus, aber immer auch mit viel Herz.

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Rezension: Die Känguru-Chroniken

 

Zur Sache:

 

Das Leben des anschaffenden, entschuldige, ich meine natürlich freischaffenden Kleinkünstlers Mark-Uwe Kling gerät an dem Tag aus den Fugen, an dem ein unverschämtes, vorlautes, und nicht zu vergessen kommunistisches Beuteltier in die Wohnung nebenan zieht. Da aber der Besitz einer eigenen Wohnung oder gar das Zahlen von Miete so gar nicht zur Schnorrer-Mentalität des aufmüpfigen Kängurus passt, zieht es kurzerhand ungefragt bei dem etwas hilflosen Kleinkünstler ein und bringt mit seinen andauernden, skurrilen Mätzchen Schwung in die Bude in Berlin-Kreuzberg. Vollständig vom Känguru und seinen Allüren vereinnahmt, weiß der stoische Mark-Uwe dennoch das entstandene Chaos produktiv für seine Kleinkunst zu nutzen und verfasst den uns nun vorliegenden Tatsachenbericht über alltägliche Episoden mit besagtem Beuteltier.

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